Junge lachende Frau mit ihrem Einkauf auf dem Parkdeck

Bis zu 50 € extra zum Gehalt und das jeden Monat? Der Sachbezug macht’s möglich und gilt deswegen in Deutschland als beliebtestes Benefit. Überzeugen tut der Sachbezug dabei vor allem mit vielen flexiblen und individuellen Einsatzmöglichkeiten.

Welche gesetzlichen Regelungen es für den Sachbezug im Jahr 2024 gibt, was das Benefit so besonders macht und welche Vorteile es dir und deinen Mitarbeitenden bietet, erfährst du in diesem Blog-Beitrag.

Gliederung

Was ist ein Sachbezug? – Definition & Versteuerung

Sachbezüge sind eine Zusatzleistung von Arbeitgebenden für ihre Mitarbeitenden. Der Sachbezug ist bis zu einem Maximalbetrag von 50 € pro Monat und Mitarbeitenden zu 100 % steuer- und sozialversicherungsfrei. Mitarbeitende erhalten mit dem Sachbezug einen geldwerten Vorteil zusätzlich zu ihrem Nettogehalt.

Achtung: Wird die Freigrenze von 50 € überschritten, wird der gesamte Betrag steuerpflichtig.

Zu besonderen persönlichen Anlässen von Mitarbeitenden wie z.B. Geburtstagen, Hochzeiten oder verschiedensten Jubiläen können sogar Aufmerksamkeiten im Wert von bis zu 60 € (auch zusätzlich zum 50 € Sachbezug) steuer- und sozialversicherungsfrei gewährt werden. Die Anzahl der Anlässe pro Jahr und eine genaue Definition, welche Anlässe in Frage kommen, sind nicht festgelegt.

Junge Frau beim Einkaufen im Supermarkt
Bild: bernardbodo — stock.adobe.com

Sachbezug 2024 – Rechtliche Grundlagen

Seit dem 01. Januar 2022 gelten verschärfte Regeln bei den Einsatzmöglichkeiten von Sachbezügen:

Sachbezüge dürfen nur noch für den Bezug von Waren oder Dienstleistungen berechtigt sein. Bedeutet: Mitarbeitende müssen sich bei Sachbezügen zwischen einem limitierten Netz (z.B. einem Einkaufsladen oder einer Einzelhandelskette), einer begrenzten Produktpalette (z.B. Buchläden oder Kinos) oder für Instrumente zu steuerlichen oder sozialen Zwecken entscheiden. Zudem dürfen Gutscheinkarten nicht über eine Auszahlfunktion für Bargeld verfügen und nicht als dauerhafte separate Zahlungsquelle dienen.

Gut zu wissen: Mitarbeitende können ihren Gutschein monatlich individuell anpassen. Damit das möglich ist, muss die Auswahl des Handelspartners jedoch vor Ausgabe bzw. Aktivierung der Gutscheine stattfinden. Wenn der monatliche Gutschein bereits aktiviert wurde, kann die Auswahl nicht mehr angepasst werden, weil der Sachbezug nicht als Universalgutschein genutzt werden darf.

Übrigens: Mit :pxtra ist es möglich, Sachbezug-Gutscheine nativ zu teilen. Mitarbeitende können also den Link zu ihrem Gutschein versenden (z.B. über WhatsApp) und mit einem Freund/einer Freundin teilen, sodass auch diese den Gutschein nutzen können.

Sachbezug 2024 – Beispiele

(Digitale) Einkaufsgutscheine

Der Sachbezug wird in den meisten Fällen als (digitaler) Gutschein für Lebensmittelgeschäfte oder Drogerien verwendet. Viele Einzelhandelsketten wie Edeka, Rewe oder DM bieten mittlerweile solche Gutscheine an. Mit diesen können Deine Mitarbeitenden dann an der Kasse ganz normal bezahlen, bis das Guthaben aufgebraucht ist. Die Karte dient somit vorübergehend als eine Art “Geldersatz” und kann z.B. für einen kleinen Wocheneinkauf oder einzelne Besorgungen genutzt werden.

Tipp: Auch viele unserer Mitarbeitenden nutzen den Sachbezug als digitalen Gutschein für z.B. Rewe, DM oder IKEA. Gerade in Zeiten der Inflation ist der monatliche Nettovorteil von 50 € eine spürbare Entlastung für die Brieftasche und bringt auf das gesamte Jahr gerechnet 600 € mehr auf die Konten unserer Teammitglieder.

Sachbezug Nutzung am Handy
Nutzung des Sachbezugs in der :pxtra Benefit-App

Tankgutscheine

Auch Tankgutscheine fallen unter die Kategorie “Sachbezug”. Das Prinzip ist hier das gleiche: Mitarbeitende können einen Gutschein im Wert von monatlich bis zu 50 € nutzen, um ihr Auto zu betanken und können so einen Teil der monatlichen Kosten für Sprit sparen. Den Sachbezug für einen Tankgutschein zu verwenden, ist jedoch in den vergangenen Jahren eher selten geworden. Moderne Unternehmen wollen zu einem großen Teil nachhaltiger werden und wollen deswegen das Autofahren nicht gezielt fördern.

Tipp: Mit der :pxtra App sind Sachbezugsgutscheine auch bei Aral wählbar und ergänzen so den klassischen Tankgutschein um zahlreiche weitere Möglichkeiten, wie Fressnapf, Otto, Penny und viele weitere Akzeptanzpartner.

Urban Sports Mitgliedschaft

Eine weitere Möglichkeit, den Sachbezug zu nutzen, ist eine Urban Sports Mitgliedschaft. Mitarbeitende können auf diesem Weg vom flexibelsten Sportangebot Europas profitieren und sich an über 7.000 Partnerstandorten bei insgesamt über 50 Sportarten so richtig auspowern. Mit dem 50 € Sachbezug können die monatlichen Abo-Kosten in Höhe von 49,90 € problemlos gedeckt werden und Mitarbeitende können gezielt ihre eigene Gesundheit fördern – und das sehr individuell, dank der über 50 Sportarten, die Urban Sports Club anbietet. Arbeitgebende profitieren dabei von geringen Ausfallzeiten und motivierten sowie zufriedenen Mitarbeitenden.

Wie genau eine Urban Spors Mitgliedschaft als Sachbezug umgesetzt wird, kannst du hier noch einmal genauer nachlesen.

Nutzung der Urban Sports Mitgliedschaft in der :pxtra Benefit-App

Betriebliche Krankenversicherung

Was viele nicht wissen: Man kann sogar eine betriebliche Krankenversicherung mit dem Sachbezug abdecken. Bis zu einem Wert von 50 € im Monat können Mitarbeitende diese nutzen, um ihre betriebliche Krankenversicherung zu zahlen. Wie für den Sachbezug üblich, fallen bis zu einem monatlichen Höchstwert von 50 € pro Mitarbeitenden weder Steuern noch Sozialversicherungsbeiträge an. Wie sinnvoll es jedoch ist, eine bKV über den Sachbezug abzuwickeln, klären wir im nächsten Abschnitt auf.

bKV als Sachbezug – Macht das Sinn?

Wie sinnvoll ist es, den Sachbezug für eine betriebliche Krankenversicherung zu nutzen? Eines ist klar: Eine bKV an sich macht natürlich Sinn und bietet Mitarbeitenden von Unternehmen Zugang zu zusätzlichen Krankenversicherungsleistungen als Ergänzung zur gesetzlichen Krankenversicherung. Wird die bKV als Sachbezug genutzt, fallen für Mitarbeitende weder Steuern noch Sozialabgaben an. Klingt ja erstmal gar nicht so schlecht. Wenn Mitarbeitende sich jedoch dafür entscheiden, ihren Sachbezug für eine bKV zu verwenden, fallen die anderen Optionen (Einkaufsgutscheine oder Urban Sports Mitgliedschaft) natürlich weg. Ein Wechsel des Sachbezugs, beispielsweise von einer bKV auf eine Urban Sports Club Mitgliedschaft, ist in diesem Fall auch nicht mehr so einfach möglich. Das schränkt die Flexibilität des Sachbezugs deutlich spürbar ein.

Wichtig: Eine betriebliche Krankenversicherung kann nur dann genutzt werden, wenn diese für alle Mitarbeitenden eingeführt wird. Die bKV kann nicht nur von einzelnen Mitarbeitenden genutzt werden. Somit schneidet die bKV, wenn sie über den Sachbezug genutzt wird, das Budget von 50 € für alle Angestellten ein.

bkv Nutzung in der App
Info-Bereich zur bKV in der :pxtra Benefit-App
Ob die Sachbezugsvariante oder einer Pauschalversteuerung für die bKV sinnvoller ist, lässt sich individuell von Unternehmen zu Unternehmen und basierend auf den persönlichen Benefit-Wünschen der Mitarbeitenden bestimmen. Bist du dir noch unsicher? Unsere digitale Mitarbeiter-Umfrage kann dir auf einfache und schnelle Weise helfen herauszufinden, welche Wünsche deine Mitarbeitenden haben. Basierend auf den Ergebnissen kannst du dann dein Benefit-Angebot entsprechend anpassen. In unserem Artikel zur bKV findest du obendrein noch mehr Informationen zur bKV und wie du diese am besten nutzen kannst. 🙂

Vorteile Sachbezug für Unternehmen und Mitarbeitende

Der Sachbezug als Benefit bietet viele Vorteile, sowohl für dein Unternehmen als auch deine Mitarbeitenden. Hier findest du eine Auflistung der wichtigsten Vorteile:
Bild: PR Image Factory — stock.adobe.com

Höherer Nettolohn als durch Gehaltserhöhung

Mit einem Sachbezug erhalten deine Mitarbeitenden jeden Monat einen höheren Nettolohn als durch eine reine Gehaltserhöhung. Der Grund dafür ist die Steuer- und Sozialversicherungsfreiheit von Sachbezügen bis zu einem Wert von maximal 50 € pro Monat. Somit erhalten Mitarbeitende jeden Monat einen geldwerten Vorteil zusätzlich zum Gehalt, ohne dass sie oder das Unternehmen dafür Steuern oder SV-Beiträge zahlen müssen.

Erhöhte Mitarbeiterzufriedenheit- und -bindung

Zu 50 € mehr im Monat sagen ganz sicher nur die wenigsten Nein. Der Sachbezug sorgt insgesamt für mehr Mitarbeiterzufriedenheit- und -bindung in deinem Unternehmen. Zusätzlich kann dieses Benefit auch ein wertvolles Asset in deinem Recruiting-Prozess sein und auch die Motivation Deiner Mitarbeitenden langfristig steigern. Deine Mitarbeitenden erhalten also jeden Monat faktisch mehr Geld und du bekommst im Gegenzug zufriedene und motivierte Mitarbeitende, die gute Ergebnisse liefern. Das nennen wir eine Win-Win-Situation!

Sinnvolle finanzielle Unterstützung

Trotz der Einschränkungen bildet der Sachbezug noch immer eine sinnvolle finanzielle Unterstützung im Alltag. 50 € sind zwar nicht unbedingt eine große Geldsumme, aber versuch’ es mal so zu sehen: Durch den Sachbezug haben deine Mitarbeitenden jeden Monat 50 € zusätzlich zu ihrem Gehalt, welche sie ganz flexibel und individuell nutzen können. Und auf 12 Monate gerechnet sind das schon ganze 600 € mehr Netto. Das ist genau der Hebel, den Unternehmen nutzen können, um gegen die Inflation eine sinnvolle Maßnahme zu ergreifen.

Flexible und individuelle Nutzung

Das unserer Meinung nach Beste am Sachbezug sind die flexiblen Nutzungsmöglichkeiten. Angefangen bei (digitalen) Einkaufsgutscheinen haben Mitarbeitende die Wahl zwischen verschiedenen Handelspartnern und können diese sogar monatlich wechseln. Der Sachbezug kann aber noch mehr. Entscheiden sich Mitarbeitende gegen (digitale) Einkaufsgutscheine, bleibt immer noch eine Urban Sports Mitgliedschaft oder eine bKV als Alternativen übrig. Für was auch immer sich Mitarbeitende entscheiden, der Sachbezug wird sie nicht enttäuschen.

Eine Gruppe von Freunden beim Sport
Bild Flamingo Images — stock.adobe.com

Mitarbeitende müssen darüber hinaus nicht zwingend die vollen 50 € des Sachbezuges in Anspruch nehmen. So sind auch Abstufungen von 15 € oder 30 € möglich. Bei einem Budget-Ansatz als Benefit-Strategie ist das besonders nützlich und schafft noch mehr Flexibilität bei der Kombination verschiedener Benefit-Bausteine. Benefit-Budget + Sachbezug = Dreamteam 😍

Digitale Gutscheine als Sachbezug vs. Plastikkarten

Aufmerksamen Lesenden wird aufgefallen sein, dass das Wort “digitale” in Bezug auf Einkaufsgutscheine als Sachbezug bisher eingeklammert war. Der Grund dafür: Einkaufsgutscheine können entweder als haptische Plastikkarte oder digital als BAR- oder QR-Code genutzt werden. Während bisher viele Unternehmen auf eine analoge Karte gesetzt haben, weil diese beispielsweise unternehmenseigen gestaltet werden kann, werden digitale Karten mittlerweile immer beliebter. Die Gründe dafür liegen auf der Hand und wir empfehlen Unternehmen auch ganz klar, die digitale Variante zu wählen.

Zum einen sind digitale Gutscheine deutlich nachhaltiger in Bezug auf Bestellung und Versand als Plastikkarten. Das entspricht einem der zentralen Werte der neuen Arbeitswelt und findet besonders bei den Generationen Y und Z viel Zuspruch. Des Weiteren gestaltet sich der mögliche monatliche Wechsel des Handelspartners mit digitalen Gutscheinen deutlich einfacher. Mit nur einem Klick in unserer App können Mitarbeitende den Handelspartner für den kommenden Monat auswählen und kinderleicht an der Kasse bezahlen. Besser, einfacher und schneller geht’s nicht. Selbst wenn Dir das Thema Nachhaltigkeit nicht so sehr am Herzen liegen sollte, sind die Vorteile digitaler Gutscheine einfach unschlagbar. Und wer vergisst schon ständig sein Smartphone? So eine Plastikkarte verschwindet mal schnell und taucht erst Wochen später wieder auf, wenn man Glück hat.

Sachbezug mit cadooz – Die Vorteile

Wir bei :pxtra binden den Sachbezug mit dem Partnernetzwerk von cadooz an unsere Benefit-App an. cadooz überzeugt mit ihrem großen Akteptanznetzwerk und ermöglicht Mitarbeitenden so eine flexible und individuelle Auswahl bei der Nutzung des Sachbezugs. Mit der Kombination aus :pxtra und cadooz können Unternehmen für ihre Mitarbeitenden das meiste aus dem Sachbezug rausholen.

Junge Frau vor dem Kühlregel im Supermarkt
Bild: phpetrunina14 — stock.adobe.com

Ergebnisse der Edenred-IPSOS Studie zum Sachbezug

Im Rahmen der diesjährigen Studie „50-Euro Sachbezug“ von der IPSOS GmbH im Auftrag von Edenred konnten wir einige interessante Erkenntnisse gewinnen, die wir dir in diesem Blogbeitrag nicht vorenthalten wollen.

Die Beliebtheit vom Sachbezug als Mitarbeiter-Benefit wird vor allem dadurch deutlich, dass bereits jedes zehnte Unternehmen in den nächsten 12 Monaten vorhat, den Sachbezug als Mitarbeiter-Benefit anzubieten. In Zukunft wird es also am Sachbezug so gut wie kein Vorbeikommen mehr geben.

Allerdings schöpfen zurzeit viele Unternehmen das Potenzial des Sachbezugs nicht ausreichend aus. Laut der Studie gewähren 11 Prozent der befragten Firmen den Sachbezug nur sechs- bis elfmal im Jahr, während 29 Prozent den Sachbezug sogar nur ein- bis fünfmal jährlich für ihre Mitarbeitenden zur Verfügung stellen.

Als häufigsten Grund, warum der Sachbezug nicht entsprechend seiner Möglichkeiten genutzt wird, geben 22 Prozent der befragten Unternehmen an, dass dies auf bestehende, nicht aktualisierte Verträge zurückzuführen sei. Die beiden größten Hindernisse bei der Umsetzung des Sachbezugs sind laut der Umfrage der Mangel an Informationen (27 Prozent) und Zeitmangel (30 Prozent).

Genau für diese beiden Probleme bietet :pxtra die Lösung. Indem die Einführung und Umsetzung des Sachbezugs so einfach und schnell wie möglich gestaltet wird, müssen sich Unternehmen keine Sorgen mehr über fehlende Ressourcen machen. Weiterhin bietet :pxtra einen umfangreichen Info-Bereich in der App zu allen Benefits und unterstützt auch bei Anrufungsauskünften und Ergänzungsvereinbarungen. So bleiben bei Unternehmen keine Fragen mehr offen und sie sind bei der Umsetzung und Nutzung von Benefits auf der sicheren Seite.

Fazit – Warum der Sachbezug das beliebteste Benefit ist

Der Sachbezug gehört zu den Mitarbeiter-Benefits wie der Torwart zu einer Fußballmannschaft – einfach nicht wegzudenken. Unschlagbar ist der Sachbezug vor allem durch seine “Geldersatz-Funktion” und die flexiblen und individuellen Einsatzmöglichkeiten. Doch nicht nur Mitarbeitende profitieren. Auch für Arbeitgebende wird deutlich spürbar, dass Mitarbeitenden zufriedener und motivierter arbeiten und deswegen (noch) bessere Ergebnisse liefern.

Natürlich reicht der Sachbezug alleine nicht aus, um für langfristig hohe Mitarbeiterzufriedenheit zu sorgen. Für bleibende Mitarbeiterzufriedenheit- und -Bindung brauchst du in Ddinem Unternehmen ein ausgereiftes Benefit-Angebot, aus dem sich deine Mitarbeitenden die für sie passenden Benefits auswählen können. Der Sachbezug ist jedoch das perfekte “Starter-Benefit” und bildet eine solide Grundlage für die Nutzung weiterer Mitarbeiterangebote. 🙂
Zum Ende noch eine kleine Zusammenfassung gefällig? In diesem kurzen Video findest du nochmal gebündelt alle wichtigen Infos:
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